Wärmepumpe
Ernergie selbst erzeugen und zum Heizen benutzen - Ein warmes Zusammenspiel.

Referenzen aus dem Wärmepumpen-Sektor:

Wärmepumpe Splitanlage
Stiebel Eltron WPL 15 IS-2 (Brachttal)
Wärmepumpe Außenaufstellung
Stiebel Eltron WPL 15 A (Biebergemüd)

WÄRMEPUMPEN-FILM

Wärmepumpe

Wir möchten Ihnen einmal näher bringen, was es mit dieser bereits mehr als 40 Jahre alten Technik aufsich hat.

Normalerweise lässt sich Wärme nur aus Energiequellen gewinnen, die eine höhere Temperatur aufweisen als ihre direkte Umgebung. Zum Beispiel aus einer Flamme im Heizkessel. Ein Medium, meistens Wasser, umströmt diese Energiequelle und nimmt durch das grosse Temperaturgefälle deren Wärme auf. Die Wärmeenergie strömt von der hohen zur niedrigen Temperatur. Diese aus der Brennerflamme aufgenommene Energie transportiert das Medium Wasser dorthin, wo sie gebraucht wird: zum Heizkörper.

Die Wärmepumpentechnik arbeitet im Prinzip ganz ähnlich. Allerdings nutzt sie die in der Umwelt gespeicherte Sonnenenergie und leitet sie an das Heizsystem weiter. So schöpft sie aus einer praktisch nie versiegenden Energiequelle. Da die zu nutzende Umweltenergie jedoch nicht in so hohen Temperaturen bereitsteht, muss das Medium, das die Energie aufnehmen soll, kälter sein, damit ein Temperaturgefälle entsteht. Als Medium wird deshalb nicht Wasser, sondern ein Kältemittel eingesetzt.

Was versteht man unter einem Kreisprozess?

Den wichtigsten Beitrag für das Funktionieren einer Wärmepumpe leistet das Kältemittel, nachfolgend Arbeitsmedium genannt. Es hat die Eigenschaft, bei niedrigsten Temperaturen zu verdampfen. Leitet man nun Aussenluft oder Wasser zu einem Wärmeaustauscher (Verdampfer), in dem das Arbeitsmedium zirkuliert, entzieht es dieser Wärmequelle die notwendige Verdampfungswärme und geht vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über.

Der Wärmepumpen-Kreisprozess zur Veranschaulichung
Waermepumpe Kreisprozess

Die Wärmequelle kühlt sich dabei um einige Grad ab. Ein Verdichter saugt das gasförmige Arbeitsmedium an und presst es zusammen. Durch die Druckerhöhung steigt auch die Temperatur - das Arbeitsmedium wird also auf ein höheres Temperaturniveau "gepumpt". Hierzu ist elektrische Energie notwendig. Da es sich um einen sauggas-gekühlten Verdichter handelt, geht diese Energie (Motorwärme) nicht verloren, sondern gelangt mit dem verdichteten Arbeitsmedium in den nachgeschalteten Verflüssiger. Hier gibt das Arbeitsmedium seine gewonnene Wärme an das Umlaufsystem der Warmwasser-Heizung ab, indem es sich verflüssigt. Anschliessend wird mit Hilfe eines Expansionsventils der noch immer vorhandene Druck abgebaut und der Kreisprozess beginnt erneut.

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